Service beim Kauf von Bürobedarf
Kategorie: Beruf & KarriereDass Deutschland eine Servicewüste sei, liest und hört man immer wieder. Allerdings macht man in der Welt des Internets in den letzten Jahren eine große Kehrtwende mit, denn mittlerweile haben Lieferanten entdeckt, dass Produkte austauschbar sind. Guter Service aber nicht. So bleibt Anbietern für Bürobedarf, beispielsweise, im Internet nur eine Möglichkeit zur Kundengewinnung und –bindung: Service.
Wer Büroartikel bestellt, will ein einfaches Bestellsystem. Denn was soll man bei Papier beispielsweise groß rumschauen? Weiß, 80 Gramm und laserdruckergeeignet – das Standardpapier eben. Da braucht man nicht viel suchen – schnell finden ist viel wichtiger!
Neben dem Papier braucht eine Firma nun noch einige Sachen; sodass der Wert nun bei knapp unter fünfzig Euro liegt. Das entspricht wohl einem Standard-Einkauf für Büroartikel in einem kleineren Unternehmen. Wie ärgerlich ist es in diesem Falle, wenn zu den Kosten für den bestellten Bürobedarf noch Mindermengenzuschläge berechnet werden, weil der Mindestbestellwert für die Büroartikel mit fünfzig Euro angesetzt wird? Ebenso die Portofreigrenze – nun kommen also noch Portokosten hinzu.
Die Lieferung ist angekommen – leider wurde von einem Posten zu viel bestellt. Es wird eine Rücksendung erforderlich. Wie erfolgt diese? Bei serviceorientierten Unternehmen per Abholung. Die Kosten für die Rücksendung für den Bürobedarf sollte weiterhin der Lieferant tragen.
Wie eine Rücksendung sollte auch die Möglichkeit eines Widerrufs behandelt werden. Es ist immer ärgerlich, wenn ein Unternehmen erst einen Mitarbeiter aussenden muss, der die Rücksendung regelt – und dann noch auf dem Geld für die Rücksendung sitzenbleibt.
Aber Vergleichen hilft sparen – sowohl das Vergleichen der Preise, als auch das Vergleichen des Services!