Warum man an die Altersvorsorge denken muss

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Es wird immer schwieriger für deutsche Bürger, sorgenfrei auf den Ruhestand und die Rente zu warten. Die gesetzliche Altersvorsorge, das erkennen selbst Optimisten, wird für die kommenden Ruheständler nicht mehr ausreichen, um dem Lebensabend entspannt entgegen gehen zu könne. Private Altersvorsorge tut Not, damit die Zeit nach dem Berufsleben nicht von Geldsorgen überschattet wird. Altersvorsorge kann auf viele verschiedene Weisen umgesetzt werden. Hinlänglich bekannt ist die Lebensversicherung, allerdings locken in diesem Bereich des Marktes derzeit keine allzu lohnenden Renditen, denn die Versicherungsbranche ist stark angeschlagen seit der US-Krise.

Besser können da für Freiberufler und Angestellte die Riester Rente und die Rürup Rente als Altersvorsorge sein. Hier hat der Gesetzgeber selbst Modelle entstehen lassen, mit denen die Bürger sinnvoll eine private Altersvorsorge in Angriff nehmen können. Zusammen mit der gesetzlichen Basissicherung – mehr wird spätestens in ein paar Jahren kaum realistisch sein – erzielen diese zusätzlichen Maßnahmen wirklich gute Ergebnisse, auf die Verlass ist im Alter. Die Subventionszahlungen, die der Bund bei diesen Absicherungen zuschießt, hängen stets davon ab, welche monatlichen Zahlungen die um Altersvorsorge bemühten Verbraucher selbst tätigen möchten. So verlockend es sein mag, zu hoch sollten die Beiträge nicht kalkuliert werden, damit nicht anderswo am Monatsende Geld fehlt.

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