Telefone und Handys als Mittel zur Notfallkommunikation
Kategorie: TelekommunikationSchon die kleinsten Mitglieder unserer Gesellschaft wachsen heute mit Telefon und Handy auf, deshalb sollte darauf geachtet werden, auch schon mit Kindern den richtigen Umgang für den Notfall zu üben. So sollten die Kinder nicht ausgeschimpft werden, wenn sie die Telefone in die Hand nehmen, sondern die Kinder sollten mit den Erwachsenen die wichtigen Nummern durchgehen. Denn es gilt: auch Kinder können zum Lebensretter werden.
Immer wieder passieren Notfälle auf der Autobahn. Hier kann auch ein Telefonat schon eine große Hilfe sein.
In der heutigen Zeit hat jeder zweite Bürger ein Handy in der Tasche. Auch wenn diese Sim-Karte kein Guthaben hat und auch ganz ohne Sim-Karte Karte kann das Mobiltelefon in Betrieb genommen werden, so dass trotzdem ein Notruf abgesetzt werden kann. Damit im Notfall alles schnell gehen kann, ist es ratsam, in Telefone die Nummer der Feuerwehr / Rettungsdienst (112) oder der Polizei (110) einzuspeichern. Bei einem Anruf mit dem Telefon sollten folgende Kriterien beachtet werden: WER meldet, WO ist der Notfall, WAS ist es für ein Notfall, WIEVIELE Personen sind verletzt und WARTEN auf Rückfragen.
Nicht nur Handys sind als Mittel zur Notfallkommunikation geeignet. Das “normale” Festnetz-Telefon ist hilfreich bei allen Unfällen in und um das Haus.
Neben jungen Käufern stehen bei einigen Firmen die älteren Menschen wieder im Mittelpunkt der Produktentwicklung. Für diese werden spezielle Telefone angeboten. Diese Telefone besitzen die nötigsten Funktionen und haben große Tasten. Besonders für schlechte Augen und schwindende Koordination ist im Notfall ein guter Überblick hilfreich.
Zusammenfassend sind Telefone als Mittel zur Notfallkommunikation potentiell lebensrettend und die Nutzung sollte von klein auf geübt werden.