Erfolgreiches Studium mittels Ausbildungskredit

Kategorie: Beruf & Karriere

Früher, die Älteren werden es noch kennen, galt das Studium in Deutschland sozusagen als Recht auf kostenlose Bildung. Vor einigen Jahren nun haben Studiengebühren in der BRD Einzug gehalten, weil das angeblich so marode Bildungswesen nicht mehr nur staatlich getragen werden könnte. Zunächst wurden nur die sogenannten „Bummelstudenten“ zur Kasse gebeten. Ein Ausbildungskredit, wie es ihn in Form von BaFöG für deutsche Studierende gibt, muss nun immer häufiger genutzt werden, seit es in vielen Bundesländern grundsätzliche Studiengebühren gibt. Was viele nicht wissen: Auch Auszubildende können die Ausbildungskredite beantragen, um die Zeit der Ausbildung finanziell zu überbrücken.

Ein gravierender Unterschied zwischen dem Kredit für einen Azubi und einen Studenten ist der, dass die angehenden Akademiker das geliehene Geld aus dem Studentenkredit am Ende des Studiums zurückzahlen müssen. Für den Azubi gilt diese Regelung nicht. Junge Studierende sollten sich unbedingt über die Ausbildungskredite informieren. Denn da der Gesetzgeber erst kürzlich wesentliche Korrekturen vorgenommen hat bei diesem Studienkredit, kommt die Finanzierung vielleicht doch infrage. Beantragt werden muss das BaFöG ohnehin immer wieder neu, weil sich die finanzielle Situation ständig verändern kann. Angehoben wurden vor allem die Freibeträge für die Empfänger der Sozialleistung und ebenfalls für die Eltern. Erstaunlich, dass sich die Zahl der Bezieher vom Ausbildungskredit im Abwärtstrend befindet.

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