Lakeballs machen das neue Handicap erschwinglicher
Kategorie: AllgemeinBesser spielen Golfer sicher nicht unbedingt, wenn ihnen ihr Caddie anstelle neuer Golfbälle aus dem Sportgeschäft Lakeballs zum Abschlag reichen. Aber aus finanzieller Sicht lohnt es sich deutlich, vor allem beim Üben auf dem Green gebrauchte Golfbälle zu verwenden, statt immer wieder Unsummen für ein neues Sortiment auszugeben. Immerhin ist eines im Vorhinein schon klar: Viele Golfbälle verschwinden während der Trainingsstunden auf Nimmerwiedersehen irgendwo zwischen Grünfläche, Wald und Teichanlage. Daher kommt bekanntlich auch die Bezeichnung Lakeball. Unter diesem englischen Wort verstehen Golfer wörtlich übersetzt einen „Teichball“.
Diese vom Wege abgekommenen Golfbälle wurden inzwischen vom Handel für Golfbedarf als lohnendes Zusatzgeschäft genutzt. Die kleinen runden Bälle haben neu nämlich einen stolzen Preis, Lakeballs jedoch kosten oft nur einen Bruchteil dessen. Dabei sind die Lakeballs nicht selten kaum benutzt und verfügen über keinerlei Gebrauchsspuren. Und, Erfindungsreichtum sei Dank, werden gebrauchte Golfbälle auch im Paket verkauft. So werden nicht einmal die Golfpartner darauf aufmerksam, wenn man lieber doch einen Lakeball spielt. Denn im Sortiment werden nur einheitliche Lakeballs im Satz an den Mann gebracht. Wenn Golf schon an sich inzwischen fast so etwas wie Breitensport ist, wieso sollte man da nicht durch den Kauf von Lakeballs ein bisschen Geld sparen!